Social Media Marketing & Online-Presse

Menschen treffsicher einschätzen !Im Wörterbuch steht darüber ganz schlicht zu lesen: Kommunikation ist Umgang und Verständigung

Psychologen erklären das Wort so: Kommunikation ist der Austausch von Ideen

Eindeutig, emotional und direkt offenbart sich eine geführte und eine gelenkte Kommunikation in der Werbung. Ob in der Werbung als Filmclip, als Printanzeige, zum Hören im Radio, zum Fühlen als Testversuche im Supermarkt u.a.  Jede Sinnesart in der Übermittlung „Sehen – Riechen – Hören – Fühlen“ ist eine Form der Kommunikation. Verschafft diese doch weitere Eindrücke im eigenen Geist selbst oder als Botschaft „Ich und Du = Gemeinsam“.

Soziologen, Psychologen, Ärzten und Pädagogen meinen, dass unser jetziges Leben von einer Kommunikationsschwäche geprägt sein soll.

Wie kann sich solch eine Kommunikationsschwäche zeigen: „Es wird immer schwieriger eine fruchtbare Verbindung auf der mitmenschlichen Basis von Mann und Frau, in der Familien, auf dem Arbeitsplatz, herzustellen.

Laut der Auffassung einiger bekannter Managementtrainer und Wissenschaftler sei diese Schwäche in der Persönlichkeitsstruktur jedes Einzelnen zu finden.

Untersucht man diese Kommunikationsschwäche im Familien- und Geschäftsleben bis in die Tiefe ihrer Zusammenhänge, kommen zwei wichtige Tatsachen nach vorne:

Die wenigsten Menschen haben eine Ahnung davon, welch eine große Bedeutung eine gute Kommunikation für sie haben kann. Dass sie die Voraussetzung für gute Kommunikation gar nicht herstellen können, weil sie die Grundregeln nicht kennen

Wie kann ich meine Kommunikationsfähigkeit verbessern: Durch Fragen stellen und ein gutes Zuhören!

Fragen sind dazu da, um Informationen zu erlagen.

Grundregeln für Fragen

  • Wenige Fragen benutzen um die gewünschte Antwort zu erhalten
  • der Gesprächspartner sollte den Zweck und den Nutzen der Fragen wissen
  • Jede Frage sollte so gestellt werden, als würde diese zum ersten Mal formuliert werden
  • Fragen sollten zeitlich genau zum Gesprächsstoff passen
  • Zwischen HÖREN und ZUHÖREN sollte gelernt werden zu unterscheiden. Dabei ist HÖREN das Wahrnehmen von Worten, ZUHÖREN hingegen das bewusste Bemühen um das Verständnis des Gesagten (Empathie).

Grundregeln für das Zuhören

  • Mehr wirkliches Interesse für die Gedanken des Partners als für unsere eigene aufbringen
  • Ausdauernde Konzentration auf das Gesagte und kein Abschweifen der eigenen Gedanken zulassen.
  • Das Gesagte während des Zuhörens abwägen und eigene Fragen für das eigene Verständnis entwickeln.
gesetzt von Ramona Kramp
Empfehlung:

Die Kooperation des BVDW e.V. mit der Hochschule Fresenius wird allen Studierenden verschiedenster betriebswirtschaftlicher Studiengänge zugute kommen.

Der Studienschwerpunkt und Spezialisierung liegt bei „Online-Management“. 

Dieser Studiengang in Kooperation ist aus der Not entstanden, dem akuten Fachkräftemangel mit rund 20.000 unbesetzten Stellen entgegen zu wirken. Weiterhin zeigten sich in den letzten Monaten im Fachbereich „Online-Management“ Lücken bezüglich eines qualifizierten Kenntnisstandes. Auch fehlen aktuell ebenso Fachkräfte in diesem Marktsequenz.

BVDW News Anmeldung und Inhalten zum Studienschwerpunkt Online-Management

Presseberichte Online zu setzen und zu vernetzen sind deshalb so beliebt, da alle Nachrichten, PR-Meldungen die bei Online-PR-Anbietern veröffentlicht werden, sofort auf weiteren Communties, Bookmarkdiensten sowie auf weiteren hunderten von Informationsdiensten gefunden werden.

Die Leser haben sich daran gewöhnt, ihre aktuellsten News zu ihren Themenbereich Online abzuholen. Oder diese sich per Newsletter zusenden zu lassen.

Bekannte Unternehmen, kleine und große Konzerne, der Mittelstand u.a. veröffentlichen ihre PRs, ihre aktuellen News, Bekanntmachungen, Veranstaltungen hauptsächlich auf Online-Presse-Diensten.

Nutzen: Extrem schnelle Streuung (gesteuert durch firmeneigenen Keywörtern), geringfügige Kosten, jahrelange Speicherungen auf den Suchmaschinen, Communities, Bookmarkdiensten, Nutzung des hohen Pagerank der Online-Presse-Portalen wie zum Beispiel „newsaktuell, LifePR“ (zzgl. schalten beide Online-Presse-Anbieter keine nicht gewollte Werbung und keine PopUps), Einbindung von Bildmaterialien, Videos, Verlinkung zur Homepage, 24h Stunden Informationdienst und dies 365 Tage im Jahr – eine perfekte Kundendienstleistung.

Kontaktdaten, Informationen abholen – Per Klick

Weshalb einen Social-Media-Newsroom im Unternehmens-Marketing-Mix integrieren?

Was bietet ein Social Media-Newsroom dem Unternehmen ?

Ich meine „Einen Full Service-Dienstleistung an den Kunden selbst!“. 

Die Kunden finden alle  wichtigsten und sinnvollsten Publikationen/News/Videos auf einen Blick.

Vorteil für mich persönlich als Unternehmer / Entscheider / Einkäufer: Ich behalte einen vollständigen Überblick auf mein gesamtes Social Network. Dienen doch etliche Netzwerke jeweils unterschiedlichen Zielen und verschiedenen Menschentypen sowie Gruppierungen. Ein guter Newsroom fasst alle relevanten social Networks eines jeden Unternehmens, Verbandes oder Betreibers zusammen. Schnell, leicht und gründlich soll das sich Informieren möglich sein.

Die Social-Media-Quellen eines Unternehmens werden übersichtlich auf einer Seite dargestellt. Dazu gehören: Facebook, Twiter, Xing, LinkedIn, Mr. Wong, Webnews, Flickr, YouTube, Online-Presse-Dienste, Blogs, TV u.a. Dem Leser zeigt sich leicht und klar verständlich die Möglichkeit sich mit diesen Web 2.0-Diensten per Mausklick auf meinem Social Media-Newsroom zu verbinden.

Mehr Nähe zu meinem Leser erwirke ich durch meinen eigenen kleinen, auf dem Newsroom, integrierten Blog. Auf diesem Blog können Kommentaren und zusätzliche Informationen hinterlassen werden. Ich lasse auf meinen Newsroom zusätzlich eine grafische Live-Anzeige zu den veröffentlichten Social-Media-Beiträge anzeigen. Als PR-Takt meines Unternehmens. PR-Verantwortliche, Entscheider, Einkäufer, Personaler, Kunden, sind somit völlig unkompliziert erreichbar. Per E-Mailing, Twitter, Facebook, Online-Presse, TV, Radio, Telefon oder Skype. Meine Social Media-Newsroom ist „Mein Zugangstor“ zur interaktiven und kolloborativen Medienwelt mit Blogs, Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn, Podcasts, TV, HD-Videos, Radio, Flickr, YouTube, Slideshare etc. Alle Beiträge und Kommentare sind per RSS-Newsfeed lesbar.

Ist ein Social Media-Newsroom eingerichtet, erfordert dieser nun keine Arbeit mehr. Kommen neue Kanälen hinzu lassen sich diese jederzeit einbinden. 

Was erreiche ich mit meinem Newsroom: Markenbildung, einen kundenfreundlichen Service, Empfehlungs-Marketing, Erweckung meines Bekanntheitsgrades im SocialWeb (sehr gute Auffindung auf allen Suchmaschinen und im gesamten Web (Communites) mit meinen Lieblings-Keywörtern).

Das Socializing im SocialWeb (Facebook, Twitter, Xing u.a.) bedeutet einen hohen Zeitaufwand, wenn es wirklich ernsthaft praktiziert wird. Es ist sehr zeitintensiv. Auf lange Sicht hin gesehen hat sich ein Unternehmen im Dialog-Marketing zu integrieren. Die Nutzung des Internet hat sich als Ganzes ganz klar völlig darauf ausgerichtet. 

Weiterführendes Informationen – Beispiel eines Newsroom

Kein Spass bedeutet unter einer Allergie zu leiten. Besonders beeinträchtigt durch Überreaktionen des Immunssystems sind Nussallergiker.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ hat eine repräsentative Umfrage zu diesem Thema veröffentlicht. 60 Prozent der Befragten fühlen sich im Alltag deutlich beeinträchtigt. Aus medizinischer Sicht ist es verständlich, dass gerade Nussallergiker ihr Leiden besonders stresst. Laut der Studie sind die häufigsten Auslöser Erdnüsse. Auf diese reagieren 11,5 Prozent aller befragten Allergiker. Mit 8,8 Prozent folgen Überreaktionen auf Obst oder bestimmte Obstsorten. Milchprodukte mit 4,5 Prozent, Gewürze mit 3,1 Prozent und gewisse Gemüsesorten folgen mit 2,4 Prozent.

Mehr zum Thema Gesundheit und Allergien

Welche anderen Arten von Allergien es gibt, wie deren Auslöser erkannt  und mit welchen Methoden die Beschwerden wirksam behandelt werden.

Mehr Infos zum Thema Nahrungsmittelallergie

Social Media Marketing

Ein ungewöhnliches Buch zu einem noch ungewöhnlicheren Heilungsweg gegen Brustkrebs. Dieses Buch erzählt authentisch die wahre Geschichte zu diesem ungewöhnlichen Heilungsweg.

Ein kleiner Auszug aus dem Buch: Die Diagnose Brustkrebs ist für Dagmar Goldau ein harter
Schicksalsschlag. Von heute auf morgen wird die junge Frau aus Köln, die mitten im Leben steht, aus
dem Alltag gerissen. An diesem Tiefpunkt erinnert sie sich an ihre Freundin Gudrun Rüger aus
Kißlegg, die sie einige Jahre zuvor in Kanada kennen gelernt hatte. Mutlos, aber voller Hoffnung reist
die Kölnerin ins Allgäu. Zusammen mit Gudrun Rüger macht sie sich auf zu einer ungewöhnlichen
Reise in ihr Herz. Sie beginnt, sich wieder an ihre Kraft zu erinnern. Am Ende dieser Reise mit
schulmedizinischer und spiritueller Unterstützung steht die vollständige Heilung.

Über ihre ungewöhnliche Geschichte haben die beiden Freundinnen ein Buch geschrieben, das sie
kürzlich in einer Autorenlesung vor den Allgäuer Unternehmerinnen vorstellten. Spannend, humorvoll
und authentisch schildern die beiden Autorinnen ihre Herzensreise mit dem traurigen Anlass. Im
Mittelpunkt stehen dabei die heilerischen Fähigkeit von Gudrun Rüger: Bei ihrem Aufenthalt in
Kanada hatte sie eine nonverbale Kommunikationsart der Kogi-Indianer, eine Verständigung von Herz
zu Herz, erlernt. Mit Hilfe der Allgäuerin gelingt es der erkrankten Dagmar Goldau, bewusst mit ihrer
Seele in Kontakt zu treten und die in ihrem Inneren verborgene Kraft wiederzufinden. „Wir haben in
dieser biographischen Erzählung sehr authentisch beschrieben, wie sich ein seelischer Notstand über
längere Zeit körperlich manifestieren kann“, so Gudrun Rüger. „Diesen Aspekt haben wir für eine
vollständige Heilung mit einbezogen, insbesondere, um das Risiko einer Wiedererkrankung zu
verringern.“ Die beiden Freundinnen schrieben ihre Geschichte auf, „um Frauen mit einem ähnlichen
Schicksal Mut zu machen, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen“, sagt Dagmar Goldau.

Das Buch „Taubenherz und Löwenschmerz – Erinnerung an die weibliche Kraft“ kostet 12,90 Euro und
kann im Buchhandel, bei Amazon oder direkt bei den Autorinne:

Kontakt:
Gudrun Rüger
Verdistr. 13
88353 Kisslegg /Allgäu

Telefon: 07563-914418
Telefax: 07563-914459
Allgäuer Unternehmerin
bestellt werden.

Ideal für all Diejenigen welche fast keine Freizeit unter unter der Woche zur Verfügung haben. Am Samstag sind alle Supermärkte an den Kassen überfüllt und am Sonntag geschlossen. Das kann die Geschäftsidee des Jahres werden: „Online bestellen, hinfahren, einladen und abfahren.“

„Real Drive“ so hat der Handelsriese seinen Online-bestellen-und-Abhol-Supermarkt getauft. Der erste Supermarkt seiner Art in Deutschland und zum Start gleich mit 5000 Artikeln präsent. Die Produkte sind nicht teurer als beim normalen Einkaufen. Allen gestressten 10 Stunden Worker wird zusätzlich Zeit geschenkt. Online bestellen geht schnell und so einfach nebenbei. Ein symbolischer Betrag wird fällig als Servicegebühr: „Ein EURO !“ mehr nicht. Schon zwei Stunden später soll die Ware zum Abholen bereit liegen.

Zur Pressenotiz unter  Stern.de und weiteren Detailinformationen per Klick

Statistik Konsumentenausgaben im Internet bis 2013 in Millionen EUROMit klarer Spezialisierung zum ErfolgRamona Kramp
Suchmaschinenmarketing, Social Media Marketing und Online-Presse

auf Facebook

Nutzer der Automobilbörsen nach AltersgruppenBITKOM-Vizepräsident Achim Berg „Das Internet ist zum bedeutendsten Marktplatz für den Autokauf geworden“. Bis zu 10 Millionen Deutsche lesen Auto-Annoncen, so die Einschätzung von BITKOM und Car. Dank einzelner Internet-Autobörsen können die Käufer die Preise klarer vergleichen und haben mehr Auswahl zur Verfügung. Prof Dr. Ferdinand Dudenhöfer, Direktor des Car-Instituts: „Die Online-Gebrauchtwagen-Börsen schöpfen ihr Marktpotenzial in Deutschland gut aus“. 90 % Prozent aller Gebrauchtwagen in Deutschland werden online inseriert. Auch Neuwagen werden im Online angeboten.

Hier die wichtigsten Tipps des BITKOM zum Autokauf via Internet per Klick

PKW Online-Portal "Such- und Kaufabsichten"Nutzer der Automobilbörsen nach Altersgruppen

gesetzt von Ramona Kramp

Social Media Newsroom per Klick weitere Informationen

Im aktuellen Kommunikations-Zeitalter sollten Unternehmen auf mehr Ebenen kommunizieren und agieren als bisher angenommen. Die Märkte als auch die Kommunikation gehören beobachtet und ausgewertet.

Meinungsbildung – ob im B2C-Bereich und ebenso im B2B-Bereich spielt sich überwiegend im Internet ab. Tendenz steigend.
Im Social Web ist das Suchen, Informieren, Filtern, Bewerten und Agieren in sozialen Netzwerken wie Facebook, LinkedIn, Xing und MySpace oder auf Plattformen wie Twitter, Flickr, YouTube, Slideshare, Blogs, Online Medien, Suchmaschinen, Bewertungsportalen u. ä. m. sowohl für Kunden, Geschäftspartner, Mitarbeiter, Mitbewerber und Kritiker an der Tagesordnung. Wo Worte fallen, werden Meinungen gebildet. So erfordert die aktuelle Kommunikationslandschaft unweigerlich auch den Einbezug von Social Media und des Web 2.0 in die bewirtschafteten Kommunikationsräume eines Unternehmens.

Zum Originalartikel „ausführlich und informativ“ von mediaquell: Kommuniktion Web 2.0

gesetzt von Mit klarer Spezialisierung zum Erfolg

Anzahl der veröffentlichten Tweets - Copyright Horizont StatWenige machen viel – der durchschnittliche Twitter-User soll während seiner Mitgliedschaft gerade mal einen Tweet abgeben. Hingegen sorgen zehn Prozent der Twitterer für 90 Prozent aller Tweets. Mit dieser Verteilung ähnelt die Seite eher Wikipedia als einem sozialen Netzwerk.

Twitter soll ein Ü30-Netzwerk sein. Das Durchschnittsalter der Twitter-User ist 31. Damit ist das Netzwerk „jünger“ als Facebook (33) und „älter“ als MySpace (26). Die höchsten Zuwachsraten verbucht Twitter bei den 18- bis 24jährigen

Twitter ist eher ein Informationsnetzwerk. Johnson und Yang fanden 2009 heraus, dass Twitternutzer andere User primär als Informationsquelle ansehen – die soziale Komponente ist für sie eher ein angenehmer Zusatznutzen.

Männern wird öfter gefolgt. Während 56 Prozent der Twitter-User Frauen sind, haben Männer im Schnitt 9 % Prozent mehr follower – ungewöhnlich, da Frauen in der Regel mehr Aufmerksamkeit in Onlinenetzwerken erhalten.
Anzahl der Twitter Nutzer nach Geschlecht - Copyright Horizont StatDie Tweet-Rate ist jedoch geschlechtsunabhängig.

Tweet-Trends sind kurzlebig. Neuigkeiten werden in Twitter in den seltensten Fällen länger als eine Woche lang besprochen – und danach kommen sie fast nie wieder auf. 85 Prozent dieser Trends basieren auf Nachrichten aus den Medien.

Menschen treten Twitter aus Freundschaft bei. Durch seinen Bekanntheitsgrad erzielt Twitter mittlerweile wertvolle “Netzwerkeffekte“: Wie bei Mobilfunknetzen ist der Grund zum Beitritt meistens die Anmeldung oder Empfehlung eines Freundes.

Twitter ist wie eine Runde „Stille Post“. Da stets und ständig mehrere Leute gleichzeitig über ein Thema kommunizieren, kann sich eine Information mit der Zeit durch Neu- und Fehlinterpretationen stark verändern – und im schlimmsten Fall wird die falsche Variante weiterverbreitet.

Anzahl der Twitter-Nutzer nach dem jeweiligen Bildungsstand - Copyright Horizont StatEs soll mehr Ichformation als Information gegeben werden. Laut Naaman gibt es zwei Usertypen: Informers und Meformers. Erstere teilen Informationen und antworten anderen Usern auf Tweets, letztere twittern mehr über sich selbst. Das Verhältnis ist 20 zu 80 – richtig sozial wird Twitter also seltener genutzt.

Die meisten Tweets sind “Geschnatter”. Ein Marktforschungsunternehmen hat 2000 Tweets aus einer Woche gesammelt und kategorisiert – Ergebnis: 41 Prozent waren “Pointless babble” (sinnfreies Geschwätz). 38 Prozent waren Gesprächsteile, immerhin neun Prozent dienten der Informationsweitergabe. 

Die Angst treibt uns an. Wie Qiu in einer kleinen Studie herausfand, werden extrovertierte Menschen oft durch “existential anxiety” (Existenzangst, Lebensangst) zum Twittern motiviert. Die Selbstdarstellung dient anscheinend der Vergewisserung nach dem eigenen Wert.

Zur Originalmeldung ohne Statistiken unter: Link http://bit.ly/ao36g4

gesetzt von Ramona Kramp
Mit klarer Spezialisierung zum Erfolg

Ich kenne Einen, der Einen kennt ! Mit uns sprechen sie ausgewählte Multiplikatoren innerhalb ihrer Zielgruppe an http://bit.ly/afJNXH

Nun auch meinestadt.de
Das Portal meinestadt.de reitet auf der Trend-Welle im Bereich Online-Marketing frisch und dynamisch mit. Das Unternehmen zeigt mit seinem Relaunch alle Möglichkeiten auf, neuzeitlich und immer auf dem neuesten Stand sein Unternehmen zu publizieren

Ganz besonders gelungen sind die Stadt-Teaser auf den Stadt-Startseiten. Diese Stadt-Teaser sind je nach Stadt oder Region dynamisch mit aktuellen Themen aus den verschiedenen Themenbereichen befüllt und werden per Mouseover-Effekt angezeigt.

Ein schöner Service zum Beispiel für Unternehmen mit Shopsystemen, es können neue Redaktionsinhalte zu jedem Zeitpunkt und egal wie oft publiziert werden. Zum Beispiel saisonale Serviceangebote können direkt auf den Startseiten empfohlen werden.

Peter Bettin von meinestadt.de: „Die vielen Themen und Serviceangeboten, die wir unseren Nutzern bieten, rücken damit deutlich in den Vordergrund“.

Ebenso überzeugt das Portal meinestadt.de durch seine Benutzerfreundlichkeit.

Zur Pressenotiz

Autorin Ramona Kramp
Saraha SocialWeb
Social Media Marketing & Online-Presse
Konzeption und Erstellung von Social Media Newsroom Plattformen

Mit diesem Blog gebe ich nicht nur Informationen zu den 10 typischen Twitter-Fehler von Unternehmen weiter, welche ich auf Trickr.de gefunden haben. Ich möchte ebenso diese @Trickr.de Informationsquelle weiterempfehlen.

Was tun … Was nicht tun …
1. Wenig oder gar nichts tun
Geschätzte 25 bis 30 Prozent aller Twitter Accounts sind leer oder nach ein paar Tweets verlassen. Natürlich zieht das weder Interesse auf sich noch hinterlässt es einen guten Eindruck beim Kunden.
2. Verzweifelt folgen
Folgt man hunderten von Leuten, wird selbst aber nur von ein paar wenigen gefolgt, macht das einen etwas verzweifelten Eindruck. Die Strategie lautet warten und die Zahl der Menschen mit ihrem Twitter-Account, denen man folgt, nie 10 Prozent höher werden lassen, als die Menge der Twitter-Accounts, die einem selbst folgen.
3. Zu viel tweeten
Damit kann man sehr schnell seine Follower verlieren. 2 bis 3 Mal am Tag reicht zunächst, wobei man nach und nach austesten kann, welche Tweets weitergeleitet werden und wie viel.
4. Hauptsächlich Werbung in eigener Sache
Das sollte man vermeiden. Die Follower (Menschen die einem folgen) wollen einen Mehrwert, weshalb man nur auf direktes Nachfragen seine Firma oder angebotene Services erwähnen sollte.
5. Keine Verbindung herstellen
Es mag verführerisch sein, Monologe zu halten. Doch Twitter ist ein Dialog-Medium und sollte entsprechend genutzt werden:

weiter zu Info-Quelle „10 typische Twitter-Fehler von Unternehmen“

Nicole De Para von den fotoformplus studios in Hannover verrät was Modefotos in einem E-Shop leisten sollten. Bilder sind ein wichtiger Fator im Onlinehandel.

1. Tempo machen
Nirgendwo kann man Mode schneller kaufen als Online. Der Kunde weiß das zu schätzen. Er will sicher sein, dass er Online immer das Neueste bekommt. Deshalb ist ein schneller Produktwechsel genauso wichtig wie eine schnelle Produktion.
Die Timeline für die Fotoproduktion sollte je nach Aufwand keinesfalls länger als sieben Werktage sein.

2. Details zeigen
Das Foto muss das fehlende haptische Erlebnis beim Distanzkauf überbrücken. Das funktioniert mit exzellenten Zoomfunktionen – und zwar von Vorder- und Rückseite. Die Grundqualität dafür wird über die Auflösung erreicht: Rund 30 Millionen Pixel sollte ein Shopfoto deshalb in der Rohdatei schon haben, denn nur so kann sich der Onlineshopper förmlich in das Produkt hineinzoomen, online ein Gespür für die Struktur des Materials bekommen und auch das kleinste Detail entdecken – denn diese sind entscheidend für den Kauf. Eine bewährte Produktionsmethode dafür ist zum Beispiel ein Flatshot, bei dem die Ware auf den Tisch gelegt, perfekt ausgeleuchtet und von oben abfotografiert wird.

3. Farbe bekennen hierzu klicken und vollständige Informationen abrufen

Statistiken zum Online-Shoppen

Welche Kriterien spielen bei der Auswahl eines Online-Shop Betreibers für Sie eine besonders wichtige Rolle ?Nummero 2

Konsumentenausgaben im Segment "Internet" - 2003 bis 2013

Video: Barbara Schöneberger – Making of Fotoshooting für Opodien

Video: Foto Formplus Studio – Klasse Filmqualität – gestochen scharf !

Zum Videokanal per Klick

Nun habe ich selbst schon einiges zum Social Media Marketing und zum Thema Online-Presse geschrieben oder gelesen.

Jetzt, nach dem ich zum ersten Mal den neuen Werbespot von Nike auf Video angesehen habe, verstehe ich, wie einfach  Onlinewerbung oder das Social Media Marketing umzusetzen ist.

Seht selbst und beurteilt:

Rasend schnell verbreitet sich solch ein Werbespot im Web. Auf allen News-Communities wird hierüber geredet, getwittert und …

Selbst in einem Online-Pressebericht lässt sich solch ein Werbespot wunderbar verpacken und verteilen. Und nicht zu unterschätzen, der Imageaufbau für das Unternehmen, die Positionierung für das Produkt und ein Highlight im Bereich Marketing-Branding. Nike hat es mal wieder geschafft und dies zum richtigen Zeitpunkt.

Gesetzt von Ramona Kramp
Online-Presse und Social Media Marketing
www.onlinepresse-pressenotiz.org

Das Social Media Marketing hat sich explosionsartig entwickelt, weil das Grundbedürfnis des Menschen ist, sich mit anderen auszutauschen. Dieses Bedürfnis sich auszutauschen ist eines der stärksten Bedürfnissen die wir Menschen haben. Wunderbare Worte, schöne Bilder, 3D-Grafiken, Videos, bekommen all unsere Aufmerksamkeit. Dabei ist es völlig egal, wer wir sind und welche Technologien wir dafür verwenden. Der eigene persönliche Antrieb etwas zu schaffen und der eigene persönliche Wunsch wirklich gute Kreationen wahrzunehmen, hat sich seit der Zeit, als wir lernten aufrecht zu gehen, kaum verändert.

Videos, bekommen all unsere Aufmerksamkeit. Dabei ist es völlig egal, wer wir sind und welche Technologien wir dafür verwenden. Der eigene persönliche Antrieb etwas zu schaffen und der eigene persönliche Wunsch wirklich gute Kreationen wahrzunehmen, hat sich seit der Zeit, als wir lernten aufrecht zu gehen, kaum verändert.

Ob International, ob im europäischen Raum, die Lösung für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation im Internet liegt in der Bündelung und in der Multiplikation der News durch einen Social-Media-News-Room.

Das eigene Unternehmen, die eigene Dienstleistungen und Produkte direkt bei den Zielgruppen positionieren.

Diese neue Nachrichten -und Medienplattform im gewünschten Corporate Design der Unternehmen, bietet Firmen eine einmalige Schaltzentrale für firmeneigenen Marketing-, Presse- und Medieninhalten.

Das Verbraucherportal Hauskauf.de sieht sich als Mittler zwischen Endverbrauchern und Herstellern und versucht die Möglichkeiten der Hersteller mit den Vorstellungen und Wünschen der Verbraucher in Einklang zu bringen. Mit der Zielsetzung „Mehr Haus für weniger Geld“ informiert das Unternehmen aus Hamburg über das ganze Spektrum des Hausbaus – von der Planung, Finanzierung, dem Bau bis zur Optimierung des Energiehaushaltes. Um nun allen Anforderungen als Mittler zwischen Endverbrauchern und Herstellern gerecht zu werden, hat das Unternehmen einen Social Media News-Room ins Leben gerufen.

Über diesen Social Media News-Room informiert das Verbraucherportal Hauskauf.de sehr effizient seine Kunden, Usern, Unternehmen und Medien im Internet. Aktuellste Nachrichten, Informationen sowie Fachbeiträgen oder Materialien für Medien, werden auf dieser Plattform täglich publiziert. Auf breiter Front bestimmen das Unternehmen was man über eigene Produkte oder über eigene Dienstleistung liest. Ob durch Nachrichten-Feeds, Newslettern, Anbindungen an Twitter, Google News sowie externe Webseiten und Suchmaschinen, alle potentiellen Kunden, Usern, Unternehmen, Hobby-Handwerker, Fachhandwerker, erfahren eine neue und nicht zu unterschätzende Serviceleistung. Kundenkommunikation auf hohem Niveau und sehr professionell. Gezielte Kundenkommunikation auf der eigenen Nachrichtenseite, wie auch auf der angeschlossenen Twitter-Seite und Facebookseite des Unternehmens, lassen ihr Unternehmen auf Wunsch direkt vom Feedback des Kunden und Partners profitieren.

So auch die KAD Kongressagentur im Allgäu. Auch diese fortschrittliche Agentur hat um ihren Kunden einen Mehrwert bieten zu können einen News-Room aufsetzen lassen.

Das eigene Unternehmen, die eigene Dienstleistungen und Produkten direkt bei den Zielgruppen zu positionieren und für Transparenz zu sorgen. Hierzu wurde erforderlich: „Marketing-, Presse-, Medien- und Social-Media-Kommunikation bis hin zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) unter einen Hut zu bringen. Weder der Zeitaufwand noch die Kosten dürfen dabei aus dem Ruder laufen. Diese Lösung „für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation im Internet“ wurde gefunden. Diese Lösung ist ebenso für kleinere Unternehmen, Hotels, Verbände, Stiftungen u.a. sowie StartUps erschwinglich.

Der sogenannte Social-Media-News-Room ist der Multiplikator zur Informationsverbreitung sowie eine Anlaufstelle für Kunden, Partnern und Medien. Hierdurch werden Zeitaufwand und Kosten für Unternehmen erheblich reduziert.

Ein weiterer News-Room wurde im Bereich Sicherheits- und Kontrollfunktionen in Gebäuden ins Leben gerufen. Das Portal Objektsysteme mit dem Slogan „Wir machen Sicherheit möglich !“ konnte die Vorteile alle News, wertvolle Tipps, Bildmaterialien und Videos direkt in ein breitgefächertes Nachrichtensystem zu publizieren sofort wahrnehmen.


Diese neue Unternehmesplattform publiziert Inhalte automatisch in die Medien-Netzwerken wie Google News, Twitter, Facebook u.a.. Positioniert seine Nachrichten auf den Suchmaschinen und stellt den Kunden sowie Partnern die News per Feed, E-Mail oder Tweet bereit.

Die Agentur für Internet-Marketing mit der Spezialisierung auf Online-Presse und Social Media Marketing, kann ihren Kunden den Mehrwert einer ganzheitlichen Kommunikation durch die Erstellung eines Social-Media-News-Room sowie die Pflege der Nachrichtenverbreiten bieten. Publizierte Unternehmensnachrichten bilden dabei nicht nur auf der Unternehmensseite eine sehr zuverlässige genau recherchierte Informationsquelle für Kunden, Partnern und Medien, sondern verbreiten sich enorm mit hoher Reichweite sofort im Internet.
Laut Frau Kramp, seit mehreren Jahren im Bereich Social Media Marketing zu Hause: „Die Informationen, die Neuigkeiten breiten sich wie ein rießiges Spinnennetz im Internet aus – das Produkt, die Dienstleistung, der Fachartikel und was auch immer, wird unbedingt von den entsprechenden potentiellen Kunden, Lesern, Käufern etc. gefunden“.  Online-Presse und das Social Media Marketing gezielt punktgenau eingesetzt, bietet einen Mehrwert / Nutzen für den Kunden sowie für das Unternehmen.

www.onlinepresse-pressenotiz.orgDer Social-Media-News-Room ist zur Zeit der Multiplikator für jede Unternehmenskommunikation im Internet. Mit direkter Anbindung in das Social-Web wie: google news, twitter, facebook, xing, linkedIn u.a., per Feeds, Newsletter oder bei Technorati, Mister Wong, Webnews, Yigg, Flickr, YouTube u.a.
Imgageaufbau, Positonierung – Gewinnung neuer Kunden, Leserschaften bis hin hin zum Ziel „Umsatzsteigerung“ . Der Sozial Media News-Room wird immer mehr ein „Muss“ im Bereich der Online-Werbung.

www.onlinepresse-pressenotiz.orgKontakt:
Ramona Kramp
Internet-Marketing
Raiffeisenstraße 5, 87509 Immenstadt
zum Kontaktformular per Klick
Link: Imageaufbau und Positionieren

Was ist überhaupt Social Networking?

Aktuell mehr als 9 Millionen Netzwerker rund um den Globus setzen auf  Social Networking.

Worum geht es hierbei:  Geschäftsbeziehungen sollen Branchen übergreifend vertieft werden und das eigene Netzwerk zu erweitert.  Egal ob Business zu Business oder Business zum Endverbraucher.

Im Rahmen des Social Networking werden Geschäftskontakte geknüpft sowie Personen- und Unternehmensnetzwerke gezielt erweitert.

Durch die extremen Kommunikations-Multiplikatoren „One-to-all“,  werden  vorhandene Wunsch-Personen, sprich Zielgruppen, gezielt angesprochen.  Kommunikations-Multiplikatoren „One-to-all“ sind: Twitter, Facebook, MySpace,Flickr, Youtube, Xing, LinkedIn u.v.a.

Relevante und  interessanten Zielpersonen können nun direkt über einen persönlichen Austausch mit einem konkreten Anliegen und völlig unkompliziert kontaktiert werden.

Einfacher können heutzutage kaum neue Kontakte knüpfen, potentielle Kunden angesprochen sowie neue Gäste, Privatpatienten, Kursteilnehmer u.a. gewonnen werden.

Eine  nicht zu unterschätzendes Kundenbindungsmethotik.

Welche Möglichkeiten bietet das Social Networking?

Aufgrund der Vielfalt an Nutzern bietet das Social Networking für nahezu jede Branche, jeden Bedarf und jede Aufgabenstellung die Lösung in Form eines entsprechenden Zielgruppen-Profils. Damit können potentielle Gäste, Privatpatienten, Seminarteilnehmer, Auftraggeber und Auftragsvermittler, Kapitalgeber bzw. Investoren, Ideengeber und Kooperationspartner, Lieferanten bzw. Dienstleister oder qualifiziertes Fachpersonal leicht ermittelt und kontaktiert werden. Egal ob Business zu Business oder Business zum Endverbraucher.

Wie ? Einfach pler Klick  unverbindlich Kontakt aufnehmen

Sofern Sie die Such-Routinen Social Networking erfolgreich nutzen, finden Sie als UnternehmerIn, DienstleisterIn aus der Hotel-, Fachklinik-, Seminar- und Weiterbildungsbranchen  jederzeit neue Kontakte und Kunden. Wussten Sie zum Beispiel, dass:

  • mehrere tausend Bildungsinteressierten Kontakte in bzw. aus der Weiterbildungsbranchen suchen …
  • mehrere tausend Privatpatienten Online nach  Privatkliniken suchen …
  • mehrere tausend Urlaub- und Reisewillige Online nach Unterkünften suchen  ….
  • es in XING, LinkedIn, Twitter, Facebook u.a.  mehrere tausende Möglichkeiten gibt …

Alles aus einer Hand ob Online-Werbung oder Print-Werbung !
Jedes Unternehmen hat somit die Möglichkeit am Unternehmen und nicht im Unternehmen zu arbeiten.

Wir reden für sie im Social Web !
Für sich arbeiten lassen und Kontakt aufnehmen:
Agentur für Internet-Marketing „Leichter Kunden gewinnen“

Social-Media-News-Room „Online-Presse & Social Media Marketing“
Ramona Kramp & Partner
Raiffeisenstraße 5, D- 87509 Immenstadt im Allgäu
Tel.:  +49 173 5188787
Email: bloggnews@googlemail.com
Internet: http://onlinepresse-pressenotiz.org

B2B Internet-Marketing Trends 2010
one-to-one-kommunikation

Der Fokus des B2B Internet-Marketings wird im Jahr 2010 auf dem Social-Media-News-Room liegen.
Der Erfolg im one-to-one-Kommunikations-Taktik wird zukünftig von einer konsequenten Content-Marketing- und Social-Media-Strategie abhängen.
Auf einer Kommunikations-Taktik welche auf die Bedürfnisse des Endverbrauchers fokussiert ist.
Nutzenorientierten und kontextuelle Online-Werbe-Kampagnen sowie eine individuelle Firmenwebseite werden hier eine Schlüsselrolle einnehmen.

Ein Social-Media-News-Room bietet dem Marketing eine sehr gute Gelegenheit zielgerichteten Traffic auf einer individuellen Webseite zu steigern. In den meisten
Fällen geht dies auch mit höheren Verkaufszahlen und höheren Profiten einher.

Das zur Verfügung stehende Potential ist überwältigend.

Die Nutzung und die Multiplikation des Web 2.0/3.0 wird auch in 2010 weiter ansteigen. Den Unternehmen, welche sich noch nicht damit vertraut gemacht haben, wird der verspätete Einstieg immer schwerer fallen.

Immer wichtiger wird es, eigenen Content (Text, Fachberichte u.a.) nicht nur auf der Homepage oder auf einem Blog zur Verfügung zu stellen, sondern diesen auch auf anderen Plattformen unterzubringen.
In der one-to-one-kommunikation wird ein Content zur Verfügung gestellt, welcher den Web-Usern gefällt und von diesen selbst weitergetragen wird.

Zu distanzierten, unnahbaren Unternehmen kann und möchte möglicherweise Niemand Kontakt haben. Zu Unternehmen „die menschlich sind“ schon. Zwischenzeitlich erhöht sich die Anzahl der Menschen aus Unternehmen die im sogenannten Social-Web aktivst tätig sind. Sobald ein Unternehmen menschlich wird, ist es nahbar, ansprechbar und transparent. Natürlich nur dann, wenn auch ein Nutzen für seine User/Follower entsteht.

International schon lange genutzt und bekannt, nun greift auch der Social-Media-News-Room im deutschsprachigen Raum. Auch im deutschsprachigen Raum erkennen die Unternehmen von Tag zu Tag die Notwendigkeit und den Nutzen des Social-Web. Der Umgang mit einem sogenannten Social-Media-News-Room sollte erst erlernt werden oder besser, an entsprechende Experten weitergegeben werden. Eine „Hau-drauf“-Werbung wird im Social-Media-Marketing-Bereich als solche sehr schnell enttart und führt zu einem sehr nachteiligen Effekt für das Unternehmen.

Viele Großfirmen nutzen zwischenzeitlich das Social-Media-Marketing perfekt für firmeneigene Zwecke. Wenn die Unternehmen wollen, dass ein Social-Media-News-Room ebenso für sie funktioniert, sollten diese sich als „Ich-Sender“ aktivst engagieren. Ausdauernd und persönlich „one-to-one-kommunikation“. Es sollte eine regelrechte Beziehung zu den Usern/Followern aufgebaut werden. Erst mitlesen/hinhören und dann mitmachen !
Den Usern/Followern das authentische Gefühl geben, am Austausch beteiligt zu sein, sich einzubringgen. Das dauert seine Zeit und kostet viel Mühle und manchmal auch Nerven. Wird es richtig gemacht, kommt früher oder später der Return on Engagement. Da ein Unternehmer am Unternehmen zu arbeiten hat, gibt er notwendigerweise den Aufbau einer „one-to-one-kommunikation“ an einen Profi ab.

Hinweis zum Workshop „Workshop 13.März.10:
http://www.allgaeuer-unternehmerinnen.de/mediapool/87/876447/data/Workshop_13_maerz.pdf

„one-to-one“Agentur für Internet-Marketing
Ramona Kramp
Raiffeisenstraße 5, D-87509 Immenstadt-Seifen
Email: ramona.kramp@googlemail.com
www.onlinepresse-pessenotiz.org
www.allgaeuer-unternehmerinnen.de

Online-Presse Social Media Marketing

Spezialisierung und Konzentration der Kräfte auf Online-Presse
Online-Presse als Suchmaschinenstrategie

Mit dem Wandel der Kommunikationslandschaft wächst auch die Bedeutung der Online-Kommunikation, insbesondere der Online-Presse sowie des Social Media Marketing (XING – Facebook -Twitter u.a.).

Nach neuesten Statistiken (wie auch laut Google) erreichen Sie Ihre Erfolg wirksamste Zielgruppe mehr als zu 90 % im Netz.

Zwischenzeitlich steht die Welt des Internet als Multiplikator von Botschaften als auch als Kommunikationsplattform.

Mit der richtigen Internet-Marketing-Strategie wird ein Nachfrage-Sogeffekt erwirkt. Zielgerichtetes strategisches Marketing wird aktivst eingesetzt, um die Probleme, Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe (Ihrer Kunden) punktgenau zu treffen. Mehr Erfolg durch Imageaufbau, Positionierung, Neukundengewinnung, Umsatzsteigerung ….

Suchmaschinenfreundlich getextete Pressenotizen und verteilt durch

preiswerte und suchmaschinenoptimierte Pressenotizen an Ihre Zielgruppe und Wunschgebiet (Standort oder Deutschland weit)

Holen Sie sich Ihr auf Ihre Dienstleistung, auf Ihr Produkt individuell angepasstes Angebot.

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